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Um was es geht

Seit Sommer 2002 gibt es eine Saugglocke gegen Trichterbrust: Die Saugglocke nach Eckart Klobe zur nicht-invasiven Anhebung der Trichterbrust und zur Fixierung der angehobenen Trichterbrust in angehobener Lage.

Seit 2002 erweist sich die Saugglocke nach Eckart Klobe immer deutlicher als eine echte Alternative zu den bisher durchgeführten Operationen der Trichterbrust.

CT-Bilder belegen, wie die Saugglocke nach Eckart Klobe eine Trichterbrust anhebt.

Die Mobilisierung (Anhebung) des Trichters unter der Saugglocke ist in der Regel also kein Problem und kann auch bei schonendster Anwendung innerhalb von wenigen Wochen weitestgehend erreicht werden. Entgegen der herrschenden Lehrmeinung, die sich dieses Verfahren nur für Kinder vorstellen kann, funktioniert es auch noch bei Erwachsenen bis weit ins mittlere Lebensalter.

Ein typischer Patientennutzen ist schon in den ersten Behandlungswochen eine Lockerung von trichterbedingten Haltungsfehlern wie Rundrücken oder trichterbedingten Haltungsblockaden, was krankengymnastisch genutzt werden kann. Und - falls zuvor vorhanden - eine Linderung von trichterbedingtem Engegefühl, trichterbedingtem Sodbrennen oder trichterbedingtem Schluckauf.

Die Stabilisierung des Brustkorbs mit dem angehobenen Trichter in der angehobenen Lage gestaltet sich schon langwieriger. Denn die Knochen, Knorpel und Bänder des Brustkorbs benötigen ihre Zeit, um sich für die angehobene Position passend zu stabilisieren. Neben einer dauerhaften Umformung des Brustkastens müssen auch die nach innen ziehenden Organe, z. B. Zwerchfell und Musculus Transversus Thoracis veranlaßt werden, so weit in die Länge zu wachsen, daß sie den Trichter nach Absetzen der Saugglocke nicht wieder sofort mit Macht nach innen ziehen.

Kinder haben dabei den Vorteil, daß ihr Körper noch im Wachstum ist. Dem gegenüber können die meisten Erwachsenen bis ins mittlere Lebensalter davon profitieren, daß ihr Brustkorb schon deutlich stabiler und ausgesteifter ist: Anders als bei den meisten Kindern bleibt bei den meisten Erwachsenen nach Absetzen der Saugglocke der Trichter zunächst noch über Stunden ausgewölbt, bevor er dann allmählich wieder zurücksinkt. Dies kann schon nach wenigen Monaten zu unbeschwerten Schwimmbad- oder Discobesuchen genutzt werden. Und es gibt Erwachsenen vielfach die Möglichkeit, die Anwendungseinheiten so über den Tag zu verteilen, daß der Trichter zwischendurch kaum noch Gelegenheit hat, wieder zurück zu fallen.

Ein dauerhafter Erfolg zeichnet sich dann ab, wenn im Zeitraum zwischen zwei Anwendungen der Trichter nicht mehr ganz zurückfällt.

Die Saugglocke nach Eckart Klobe ermöglicht ein schonendes Therapieverfahren, bei dem der Patient weitgehend seinen gewohnten Tagesablauf beibehalten kann.

Für eine erfolgreiche Korrektur der Trichterbrust sind regelmäßige Anwendungen der Saugglocke über einen längeren Zeitraum erforderlich. Von Vorteil ist, daß die Saugglocke über weite Teile des Tages angewandt werden kann, ohne daß sie allgemein üblichen Tätigkeiten ernsthaft im Wege steht. Das betrifft insbesondere liegen, sitzen, stehen, gehen, laufen, Schulbesuch, Büroarbeit, Hausarbeit und verschiedene Arten von körperlicher Arbeit oder Sport. Somit wird eine lange tägliche Tragezeit möglich, die es Brustkorb und Zwerchfell gestattet, eine die bio-mechanischen Anforderungen des Alltags bewältigende neue Ausformung zu finden.

Je nach Ausgangssituation und angestrebtem Behandlungsziel oder  Behandlungsgrad kann sich die Therapie über mehrere Monate bis einige Jahre erstrecken. Zeitlich kürzere oder längere Unterbrechungen sind dabei ebenso möglich wie eine spätere Fortsetzungen der Behandlung. Eine dauerhaft bleibende Korrektur der Trichterbrust wird in der Regel jedoch mehrere Jahre benötigen.

Die Saugglocke nach Eckart Klobe ist nur anzuwenden nach medizinischer Untersuchung und gemäß medizinischer Anleitung.

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Trotzdem können künftige Erkenntnisfortschritte oder aktuelle Irrtümer nicht vollständig ausgeschlossen werden. Der Autor kann daher für überholte oder fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen.

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